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News News

  • Serverprobleme behoben
    Aufgrund eines Serverproblems war unser Shop von Montag 19 Uhr bis Mittwoch 8 Uhr leider nicht erreichbar. Wir bitten dafür um Entschuldigung. Bestellungen können nun wie gewohnt wieder über den Shop oder nach wie vor direkt per Email, Telefon oder Fax aufgegeben werden. mehr...

  • New prices for international orders
    Based on a recommendation by customs and due to changed guidelines we will change our overseas shipping terms as of 21st Juli 2017. Coffee tax does not apply only when providing a valid VAT identification number from member states of the European Union.

    German coffee tax has to be paid in all other instances. Itemisation is not possible. This means that for all commercial customers with a VAT identification number nothing changes.

    Customers who did not provide a VAT identification number until now, can purchase coffee without coffe tax within other EU countries by providing a VAT identification number. For all other customers, as of now the German pricelist and the pricelist for countries not inside the EU is applied.

    We ask for your understanding.
    Solidary regards
    Café Libertad Kollektiv
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  • Neue Preise bei Auslandsbestellungen
    Auf Empfehlung des Zolls ändern wir ab 21. Juli wegen geänderter Richtlinien unsere Auslandsversandbestimmungen. Die Kaffeesteuer entfällt daher nur bei Vorlage einer gültigen Umsatzsteueridentifikationsnummer aus einem EU-Mitgliedsland.

    In allen anderen Fällen ist die deutsche Kaffeesteuer zu entrichten. Einzelnachweise sind nicht möglich. Dies bedeutet für alle gewerblichen Kund*innen mit einer Umsatzsteueridentifikationsnummer keine Veränderung.

    Kund*innen die bisher keine Umsatzsteueridentifikationsnummern vorgelegt haben, können innerhalb des EU-Auslandes durch Vorlage einer solchen, den Kaffee ohne Kaffeesteuer beziehen. Für alle anderen Kund*innen, gelten ab jetzt die Preisliste innerhalb Deutschlands bzw. des nicht EU-Auslands.

    Wir bitten um euer Verständnis.
    Solidarische Grüße
    Café Libertad Kollektiv
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  • Neue Hinweise zu Massaker an Studenten in Mexiko
    (von amerika21.de) Über den möglichen Verbleib der seit September 2014 verschwundenen 43 Lehramtsstudenten aus Ayotzinapa im mexikanischen Bundesstaat Guerrero gibt es neue Hinweise. Mitglieder der Bürgerwehr "Bewegung für den Frieden" (Movimiento para la paz) in der Gemeinde San Miguel Totolapan Guerrero wollen zwischen Dezember 2016 und Mai 2017 mehrere Mitglieder der kriminellen Bande Los Tequileros festgenommen haben. Diese hätten berichtet, dass sie in der Nacht zum 27. September 2014 eine Gruppe von rund 20 jungen Männern festgehalten hätten. Diese seien später umgebracht und in Umgebung des Dorfes La Gavia begraben worden. Sogar die genaue Lage des Massengrabes könnten sie benennen.

    Die Bürgerwehr hatte diese Hinweise an die Staatsanwaltschaft von Guerrero weitergeben. Ob die Behörde die Information geprüft hat, ist unklar. Der Gouverneur von Guerrero, Hector Astudillo Flores von der Partei der institutionalisierten Revolution (PRI), antwortete auf Nachfragen: "Ich habe gar keine Information darüber. Es ist das erste Mal, dass ich so etwas höre."

    Laut Vertretern der Bürgerwehr sind die Schlüsselfiguren der kriminellen Gruppe Los Tequileros bislang noch nicht festgenommen. Die Bürgerwehr mutmaßt, dass bei einer Festnahme Verbindungen von Beamten und Politikern in die organisierte Kriminalität publik würden.

    Aktivisten hatten immer wieder den Regionalpolitiker Saúl Beltrán Orozco als Mitverantwortlichen für das Verschwinden der 43 Lehramtsstudenten benannt. Auch Beltrán Orozco gehört der PRI an.

    Das Dorf La Gavia ist stark von gewalttätigen Konflikten betroffen. Von den ursprünglichen 500 Einwohnern sind derzeit nur noch zwei vor Ort. In der nahen Umgebung des Dorfes wird Opium angebaut, die organisierte Kriminalität kämpft um die Kontrolle des Drogenhandels. Die Vertriebenen berichten von unzähligen Entführungen von Seiten der Banden mit Unterstützung der Behörden.

    In der Nacht zum 27. September 2014 war eine Gruppe von Lehramtsstudenten in Iguala mehrfach von Bundespolizisten angegriffen worden. Drei starben noch vor Ort, weitere 43 sind seitdem Verschwunden.

    Mehr Informationen auf amerika21.de mehr...

  • Mexikanische Aktivist*innen bei den Protesten gegen den G20-Gipfel
    Im Rahmen der Proteste gegen den G20-Gipfel waren auch zwei Aktivist*innen aus Mexiko in Hamburg. Omar Esparza und Trinidad Ramirez waren Redner*innen und Gäste der Auftaktkundgebung am 6. Juli mit 12.000 Menschen und der Grossdemonstration mit 80.000 Menschen am 8. Juli. Daneben gab es Workshops und Berichte zur Lage in Mexiko.

    Im Folgenden zwei Mitschnitte der Pressekonferenz im Medienzentrum:



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Hintergrund

Bio-Kaffee zapatistischer Kleinbauern im Widerstand aus Chiapas - Mexiko


Informations in english and price list


Café Libertad Die Kaffeekooperativen:
'Yachil Xojoval Chulchan', 'Yochin Tayal Kinal' und 'Ssit Lequil Lum'

Unser Kaffee und Espresse stammt aus der Region Oventic im Hochland von Chiapas. Hier haben sich indigene Gemeinden nach dem Aufstand der zapatistischen Befreiungsbewegung EZLN am 1. Januar 1994 unabhängig organisiert.


Nicht einfach nur "organicó" - sondern mehr als nur "bio"!


Bio-Kaffee von zapatistischen und widerständigen Kooperativen ist nicht einfach "nur" biologisch-zertifizierter Kaffee. Solcher Kaffee wird fast überall angeboten. Fragen Sie nach, woher der Kaffee stammt, wer ihn anbaut und wer an seiner Vermarktung verdient! Wir fördern nur genossenschaftlich organisierte Kleinbauern-Familien, die in traditioneller Weise ihren Kaffee unter Schattenbäumen organisch-pestizidfrei anbauen. In Handarbeit werden die Kaffee-Kirschen vom Fruchtfleisch getrennt und in der Sonne getrocknet, statt ihn - wie beim Plantagen-Kaffee - gleich nach der Ernte industriell zu entkernen und zu trocknen. Diese Verarbeitungsmethoden werden von Konzernen und privaten Großgrundbesitzern ("finqueros") auch in Bio-Kaffee-Anbau angewendet. Überlegen Sie sich, ob Sie diese kapitalistischen Strukturen im Naturkosthandel und im Bio-Segment der Supermarkt-Ketten unterstützen wollen!

Solidarischer Handel von Café Libertad Kollektiv eG


Café Libertad
  • Wir arbeiten kostendeckend und sind als Kollektiv in der Rechtsform einer eingetragenen Genossenschaft organisiert. Als solidarischer Handel zahlen wir für Rohkaffee mehr als den Weltmarktpreis - mindestens 1,90 US-Dollar pro Pfund Bio-Rohkaffee (454g). Damit zahlen wir mehr, als die "faire" Regelung der TransFair-Siegelung vorschreibt. An TransFair beteiligen wir uns nicht, weil wir nicht in fragwürdige Werbekampagnen und Vertriebsstrukturen wie Supermärkte "investieren" wollen. Wir unterstützen die Widerstandsbewegung in Chiapas lieber direkt mit Fördergeldern.
  • Café Libertad förderte in den letzten 15Jahren mit mehr als 200.000 Euro Projekte in zapatistischen Gemeinden.



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