Willkommen auf www.cafe-libertad.de!

News News

  • Shop ist wieder online und alle Sorten vorrätig
    Unser Shop war von Donnerstag 15 Uhr bis heute 12 Uhr aufgrund eines technischen Problems zeitweise nicht erreichbar. Wir hoffen auf euer Verständnis und entschuldigen uns für die Umstände. Alle Sorten von Cafe Libertad Kollektiv sind aktuell vorrätig und können bestellt werden. mehr...

  • Online-Aktion gegen deutsch-mexikanisches Polizeiabkommen


    Seit Januar 2012 versucht die Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko (MRK), ein geplantes Abkommen zur Polizeizusammenarbeit zwischen Deutschland und Mexiko zu verhindern. Dieses Abkommen dient der Imagepflege der mexikanischen Regierung. Trotz der dramatischen Vorfälle der letzten Wochen hält die deutsche Regierung an ihren Plänen fest. Die Beteiligung der Polizei am verschwinden der 43 Lehrerstudenten sind nur die Spitze des Eisberges. Das Abkommen ist nicht darauf ausgelegt, eine Polizei zu bändigen, die seit Jahrzehnten systematisch foltert, unschuldige Personen tötet, Frauen vergewaltigt und tausende Menschen spurlos verschwinden lässt, und an diesen Verbrechen sind Polizisten aller Ebenen beteiligt. Straflosigkeit für die Sicherheitskräfte ist ein Grundprinzip der mexikanischen Politik. Eine Zusammenarbeit der deutschen Polizei mit diesen Strukturen wäre eine Legitimation dieses Prinzips.
    Deshalb Ihr NEIN zu diesem Abkommen unter: www.kein-polizeiabkommen.de mehr...

  • Frisch eingetroffener Röstkaffee und Espresso
    Der zapatistische Solidaritäts-Espresso Kiptik und Rebeldia in ganzen Bohnen ist ab Freitag 28.11. frisch vom Röster lieferbar. Der Espresso Las Chonas der Frauenkooperative Aprolma in ganzen Bohnen wird voraussichtlich erst in der darauffolgenden Woche ab dem 5. Dezember wieder lieferbar sein. Alle sonstigen Sorten sind vom Röster eingetroffen und versandbereit.

    Solidarische Grüße Cafe Libertad Kollektiv mehr...

  • Terruño Libertario - Anarchistischer Bio-Rotwein aus kollektivem Vertrieb
    anarchistischer Bio Rotwein Terruño Libertario

    Durch kleinbäuerlichen Anbau von Kirios de Adrada wird mit einem Weinberg und einer Weinkellerei in der Provinz Burgos ein ausgezeichneter ökologischer und veganer Wein in kollektivem Vertrieb produziert. Die Bezeichnung Terruño Libertario, anarchistischer Erdboden, trägt er aus gutem Grund: In den alten Weinbergen auf 1016 m Höhe, denen er entstammt, wachsen fast vergessene und verdrängte Rebsorten unter harten klimatischen Bedingungen auf rauem Boden, der traditionell mit dem Pferdepflug bearbeitet werden muss. Der Vertrieb findet durch das europäische Netzwerk Edible Organic Europe und BBB-farming statt, dessen Aufbau Café Libertad Kollektiv mit dem Verkauf dieses Weines unterstützen will. mehr...

  • Diskussionen und Talk gegen das europäische Grenzregime
    Café Libertad Kollektiv unterstützt Geflüchtete und antirassistische Gruppen, die eine Talkshow und Diskussion durchführen aus dem Störtebekerfond und dem Queer-Feministischen Fördertopf. Im Rahmen der Diskussion am 28. September berichten Referent_innen aus Wien, Zürich, Berlin, Amsterdam, Göttingen und weiteren Städten von der aktuellen Situation, von Besetzungen und Protesten gegen Abschiebungen und den Folgen der aktuellen Asylrechtsverschärfung. mehr...

  •  


Hintergrund

Bio-Kaffee zapatistischer Kleinbauern im Widerstand aus Chiapas - Mexiko


Informations in english and price list


Café Libertad Die Kaffeekooperativen:
'Yachil Xojoval Chulchan', 'Yochin Tayal Kinal' und 'Ssit Lequil Lum'

Unser Kaffee und Espresse stammt aus der Region Oventic im Hochland von Chiapas. Hier haben sich indigene Gemeinden nach dem Aufstand der zapatistischen Befreiungsbewegung EZLN am 1. Januar 1994 unabhängig organisiert.


Nicht einfach nur "organicó" - sondern mehr als nur "bio"!


Bio-Kaffee von zapatistischen und widerständigen Kooperativen ist nicht einfach "nur" biologisch-zertifizierter Kaffee. Solcher Kaffee wird fast überall angeboten. Fragen Sie nach, woher der Kaffee stammt, wer ihn anbaut und wer an seiner Vermarktung verdient! Wir fördern nur genossenschaftlich organisierte Kleinbauern-Familien, die in traditioneller Weise ihren Kaffee unter Schattenbäumen organisch-pestizidfrei anbauen. In Handarbeit werden die Kaffee-Kirschen vom Fruchtfleisch getrennt und in der Sonne getrocknet, statt ihn - wie beim Plantagen-Kaffee - gleich nach der Ernte industriell zu entkernen und zu trocknen. Diese Verarbeitungsmethoden werden von Konzernen und privaten Großgrundbesitzern ("finqueros") auch in Bio-Kaffee-Anbau angewendet. Überlegen Sie sich, ob Sie diese kapitalistischen Strukturen im Naturkosthandel und im Bio-Segment der Supermarkt-Ketten unterstützen wollen!

Solidarischer Handel von Café Libertad Kollektiv eG


Café Libertad
  • Wir arbeiten kostendeckend und sind als Kollektiv in der Rechtsform einer eingetragenen Genossenschaft organisiert. Als solidarischer Handel zahlen wir für Rohkaffee mehr als den Weltmarktpreis - mindestens 1,90 US-Dollar pro Pfund Bio-Rohkaffee (454g). Damit zahlen wir mehr, als die "faire" Regelung der TransFair-Siegelung vorschreibt. An TransFair beteiligen wir uns nicht, weil wir nicht in fragwürdige Werbekampagnen und Vertriebsstrukturen wie Supermärkte "investieren" wollen. Wir unterstützen die Widerstandsbewegung in Chiapas lieber direkt mit Fördergeldern.
  • Café Libertad förderte in den letzten 15Jahren mit mehr als 200.000 Euro Projekte in zapatistischen Gemeinden.



Warenkorb

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

Produkte vergleichen

Es ist kein Artikel zum Vergleichen vorhanden.


Seite durchsuchen
Erweiterte Suche



Anzeigen


www.chiapas98.de


www.chiapas.ch


www.tierra-y-libertad.de


www.carea-menschenrechte.de


amerika21.de


www.npla.de