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News News

  • Olivenöl aus Spanien
    Neu im Angebot ist ein traditionell angebautes Olivenöl in einer umweltfreundlichen weil ressourcenschonenden 5 l Großverpackung aus kleinbäuerlicher Produktion in der Sierra Calderona. Die hundertjährigen Oliven werden in einer natürlichen, traditionellen Anbauweise verarbeitet, um diese besondere Olive zu erhalten. mehr...

  • Importe, Kalkulation und Kaffeepreise 2014


    Café Libertad Kollektiv hat 2014 bisher 1430 Sack Bio-Rohkaffee und 430 Sack nicht zertifizierten Rohkaffee importiert. Aufgrund der in diesem Jahr gestiegenen Importkosten für Rohkaffee erhöhen wir nun auch unsere Röstkaffee- und Espressopreise. Viele Regionen in Mittelamerika sind derzeit betroffen von Roya, einer Pilzerkrankung, die Blätter befällt und Kaffeepflanzen zerstört. Besonders stark betroffen sind die aufständischen indigenen Gemeinden in Chiapas mehr...

  • Lampedusa ist überall
    Seit Monaten kämpfen Refugees, die über die italienische Mittelmeerinsel Lampedusa nach Europa geflüchtet sind, in Hamburg, Berlin und vielen anderen Städten für Bleiberecht und die Möglichkeit, hier zu leben und zu arbeiten. Café Libertad Kollektiv hat solche Kämpfe in den vergangenen Monaten immer wieder auf verschiedene Weise unterstützt. Durch einen Solidaritätsstand auf dem Burg-Herzberg-Festival können wir nun 1300.- Euro als Fördermittel zur Unterstützung der Gruppe Lampedusa in Hamburg und deren Kampf um Bleiberecht ausschütten. Wir sagen Danke an alle Kaffee- und Espressotrinker_innen und werden die Kämpfe von Refugees in den nächsten Monaten weiter aktiv unterstützen. mehr...

  • Antira-Turnier und Veranstaltung zu Zwangsräumungen, Recht auf Stadt und Protesten in Rio de Janeiro zur WM in Brasilien
    Das Kooperationsprojekt St. Pauli Roar hat das internationale antirassistische Fanturnier am Millerntor mit 1000.- Euro an Fördermitteln unterstützt. Am Mittwoch, den 11. Juni findet im Vorfeld der Männer-Weltmeisterschaft zudem eine Kooperationsveranstaltung zum Thema Zwangsräumungen, Recht auf Stadt und Proteste in Rio de Janeiro im Millerntorstadion statt. mehr...

  • Bio-Olivenöl und Soli-Olivenöl aus Kreta
    Das Bio-Olivenöl von "Gemeinsam auf Kreta" und das Solidaritäts-Olivenöl für das Getriebe der Bewegung sind eingetroffen. Aufgrund aktueller Streiks hatte sich der Import etwas verzögert. Beide Öle sind sehr hochwertig, "Gemeinsam auf Kreta" ist Bio zertifiziert und das Solidaritätsolivenöl von becollective hat einen Aufschlag für soziale Bewegungen und selbstbestimmte Projekte in Griechenland. mehr...

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Hintergrund

Bio-Kaffee zapatistischer Kleinbauern im Widerstand aus Chiapas - Mexiko


Informations in english and price list


Café Libertad Die Kaffeekooperativen:
'Yachil Xojoval Chulchan', 'Yochin Tayal Kinal' und 'Ssit Lequil Lum'

Unser Kaffee und Espresse stammt aus der Region Oventic im Hochland von Chiapas. Hier haben sich indigene Gemeinden nach dem Aufstand der zapatistischen Befreiungsbewegung EZLN am 1. Januar 1994 unabhängig organisiert.


Nicht einfach nur "organicó" - sondern mehr als nur "bio"!


Bio-Kaffee von zapatistischen und widerständigen Kooperativen ist nicht einfach "nur" biologisch-zertifizierter Kaffee. Solcher Kaffee wird fast überall angeboten. Fragen Sie nach, woher der Kaffee stammt, wer ihn anbaut und wer an seiner Vermarktung verdient! Wir fördern nur genossenschaftlich organisierte Kleinbauern-Familien, die in traditioneller Weise ihren Kaffee unter Schattenbäumen organisch-pestizidfrei anbauen. In Handarbeit werden die Kaffee-Kirschen vom Fruchtfleisch getrennt und in der Sonne getrocknet, statt ihn - wie beim Plantagen-Kaffee - gleich nach der Ernte industriell zu entkernen und zu trocknen. Diese Verarbeitungsmethoden werden von Konzernen und privaten Großgrundbesitzern ("finqueros") auch in Bio-Kaffee-Anbau angewendet. Überlegen Sie sich, ob Sie diese kapitalistischen Strukturen im Naturkosthandel und im Bio-Segment der Supermarkt-Ketten unterstützen wollen!

Solidarischer Handel von Café Libertad Kollektiv eG


Café Libertad
  • Wir arbeiten kostendeckend und sind als Kollektiv in der Rechtsform einer eingetragenen Genossenschaft organisiert. Als solidarischer Handel zahlen wir für Rohkaffee mehr als den Weltmarktpreis - mindestens 1,90 US-Dollar pro Pfund Bio-Rohkaffee (454g). Damit zahlen wir mehr, als die "faire" Regelung der TransFair-Siegelung vorschreibt. An TransFair beteiligen wir uns nicht, weil wir nicht in fragwürdige Werbekampagnen und Vertriebsstrukturen wie Supermärkte "investieren" wollen. Wir unterstützen die Widerstandsbewegung in Chiapas lieber direkt mit Fördergeldern.
  • Café Libertad förderte in den letzten 15Jahren mit mehr als 200.000 Euro Projekte in zapatistischen Gemeinden.



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